Wann immer junge Menschen in die Firma der Eltern eintreten, ergänzen sich Erfahrung und der Blick von außen, Beständigkeit und Neugierde. 

Maximilian Gabriel trat vor mehr als einem Jahr in das Unternehmen Zollexpress Gabriel Terminlogistik ein. 1987, vor mehr als 30 Jahren, wurde das Unternehmen von Andrea und Kurt Gabriel gegründet. 

Jedes Produkt und jede Dienstleistung erfährt in einem Jahreszyklus, schwächere und stärke Monate. Ein breites Produktportfolio, Expresslogistik, Sonderfahrten, Thermo- und Lagerlogistik, federn bei Zollexpress allzu große Ausschläge nach oben oder unten ab. Während eines schwächeren Tages besucht Maximilian Gabriel mit dem LKW nach erledigten Lieferungen einen guten Freund. Spontan fragt sein Freund, ob er Zeit hätte, foliierte Heuballen zu transportieren. 

Aus einem kurzfristigen Auftrag entwickelte Maximilian in weiterer Folge einen eigenen Geschäftsbereich, die Agrarlogistik war geboren. Geführt wird der Bereich eigenverantwortlich von Maximilian Gabriel in enger Kooperation mit der hauseigenen Disposition, um Synergien bestmöglich zu nutzen. Die mehrmonatige Erfahrung zeigt die Agrarlogistik als optimale Ergänzung zum bisherigen Dienstleistungsangebot. Der neue Zweig entwickelt sich stetig, mittlerweile wird der zweite Schubbodenaufleger, ein für jegliches Schüttgut der Landwirtschaft geeigneter Aufleger, angeschafft. 

Mit einem Schmunzeln verrät uns Maximilian Gabriel zwei Bedingungen der erfahrenen Eltern, um mit dem neuen Geschäft starten zu können. „Die hohen Qualitätsansprüche von Zollexpress gelten auch in deinem Bereich“ war die Anforderung, „wir unterstützen dich dabei aber gerne, diese umzusetzen“.    

In Vorbereitung ist daher die Erlangung des GMP-Zertifikats. Zwei Bereiche bestimmen den Prozess, einerseits die lückenlose Dokumentation für das Audit vor Ort, andererseits die Schulung der LKW-Lenker für die geforderten Nachweise. Nachweisbare und transparente Qualitätssicherung vom Erzeuger bis zum Endverbraucher gelten in der höherwertigen Agrarlogistik als unverzichtbar.

Die zweite Bedingung der Eltern war: „ebenso wie in allen anderen unserer Geschäftsbereiche gilt auch hier: 24 Stunden – 7 Tage die Woche für unserer Kunden erreichbar sein. „Meine Eltern sind mit der sprichwörtlichen Kundenfreundlichkeit weit über die Grenzen des Innviertels hinaus bekannt geworden, diese Tradition möchte ich natürlich gerne fortsetzen,“ meint Maximilian Gabriel abschließend. 

Erschließung eines neuen Geschäftsbereiches
außerordentlicher Lehrabschluss SPEDITIONS- KAUFFRAU / -KAUFMANN berufsbegleitend

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